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Ein Wurm sucht seine Mitte: Symmetrie in der Natur hat Künstler und Architekten zu allen Zeiten inspiriert. Kein Wunder, gilt sie doch als Inbegriff für Schönheit. Das Erfolgsmodell schlechthin ist dabei die Spiegelsymmetrie. Jochen Rink will am Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden deshalb herausfinden, wie Organismen die Spiegelebene festlegen und damit die Voraussetzung für symmetrisch aufgebaute Lebewesen schaffen. Er erforscht dafür urtümliche Plattwürmer und ihre erstaunliche Fähigkeit zur Neubildung fehlender Körperteile.

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Ein Wurm sucht seine Mitte: Symmetrie in der Natur hat Künstler und Architekten zu allen Zeiten inspiriert. Kein Wunder, gilt sie doch als Inbegriff für Schönheit. Das Erfolgsmodell schlechthin ist dabei die Spiegelsymmetrie. Jochen Rink will am Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden deshalb herausfinden, wie Organismen die Spiegelebene festlegen und damit die Voraussetzung für symmetrisch aufgebaute Lebewesen schaffen. Er erforscht dafür urtümliche Plattwürmer und ihre erstaunliche Fähigkeit zur Neubildung fehlender Körperteile.
Type
Periodical article
Language
German
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Annotation

First published in "Max Planck Forschung", 2/2016.

https://www.mpg.de/10659931/F001_Fokus_018-025.pdf

Last modified: 2024-05-04 (revision #183367)

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Last Modified
2024-05-04