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Wenn das Gehirn auf Stand-by schaltet: Wer unausgeschlafen ist, für den sieht die Welt oft ziemlich trist aus. Hält die Müdigkeit über Wochen oder gar Monate an, kann die trübe Stimmung krankhaft und zu einer Depression werden. Umgekehrt gehen Depressionen auch häufig mit massiven Schlafstörungen einher. Axel Steiger untersucht mit seinem Team am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München den Zusammenhang zwischen Schlafstörungen und Depression. Dazu misst er die menschliche Gehirnaktivität im Schlaflabor.

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Wenn das Gehirn auf Stand-by schaltet: Wer unausgeschlafen ist, für den sieht die Welt oft ziemlich trist aus. Hält die Müdigkeit über Wochen oder gar Monate an, kann die trübe Stimmung krankhaft und zu einer Depression werden. Umgekehrt gehen Depressionen auch häufig mit massiven Schlafstörungen einher. Axel Steiger untersucht mit seinem Team am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München den Zusammenhang zwischen Schlafstörungen und Depression. Dazu misst er die menschliche Gehirnaktivität im Schlaflabor.
Type
Periodical article
Language
German
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Annotation

First published in "Max Planck Forschung", 3/2016.

https://www.mpg.de/10808424/F003_Fokus_032-038.pdf

Last modified: 2024-05-06 (revision #183558)

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Last Modified
2024-05-06