Revision #177581
Teilchenbillard, auf Film gebannt: Eines der stärksten Argumente für die Quantennatur des Lichts lieferte Mitte der 1920er-Jahre Walther Bothe, von 1933 an Direktor des Instituts für Physik am Heidelberger Kaiser-Wilhelm-/ Max-Planck-Institut für medizinische Forschung. Zusammen mit Hans Geiger hatte er eine Methode entwickelt, um Teilchenprozesse zeitlich exakt zu erfassen. Auch heute noch ist diese Koinzidenzmessung eine Universalmethode in der Physik.(09e5e259-bbc9-4c8a-8a14-3574264db400)
| Alias 0 -> Name | Teilchenbillard, auf Film gebannt: Eines der stärksten Argumente für die Quantennatur des Lichts lieferte Mitte der 1920er-Jahre Walther Bothe, von 1933 an Direktor des Instituts für Physik am Heidelberger Kaiser-Wilhelm-/ Max-Planck-Institut für medizinische Forschung. Zusammen mit Hans Geiger hatte er eine Methode entwickelt, um Teilchenprozesse zeitlich exakt zu e | Teilchenbillard, auf Film gebannt: Eines der stärksten Argumente für die Quantennatur des Lichts lieferte Mitte der 1920er-Jahre Walther Bothe, von 1933 an Direktor des Instituts für Physik am Heidelberger Kaiser-Wilhelm-/ Max-Planck-Institut für medizinische Forschung. Zusammen mit Hans Geiger hatte er eine Methode entwickelt, um Teilchenprozesse zeitlich exakt zu erfassen. Auch heute noch ist diese Koinzidenzmessung eine Universalmethode in der Physik. |
|---|---|---|
| Alias 0 -> Sort Name | Teilchenbillard, auf Film gebannt: Eines der stärksten Argumente für die Quantennatur des Lichts lieferte Mitte der 1920er-Jahre Walther Bothe, von 1933 an Direktor des Instituts für Physik am Heidelberger Kaiser-Wilhelm-/ Max-Planck-Institut für medizinische Forschung. Zusammen mit Hans Geiger hatte er eine Methode entwickelt, um Teilchenprozesse zeitlich exakt zu e | Teilchenbillard, auf Film gebannt: Eines der stärksten Argumente für die Quantennatur des Lichts lieferte Mitte der 1920er-Jahre Walther Bothe, von 1933 an Direktor des Instituts für Physik am Heidelberger Kaiser-Wilhelm-/ Max-Planck-Institut für medizinische Forschung. Zusammen mit Hans Geiger hatte er eine Methode entwickelt, um Teilchenprozesse zeitlich exakt zu erfassen. Auch heute noch ist diese Koinzidenzmessung eine Universalmethode in der Physik. |
| Default Alias | Teilchenbillard, auf Film gebannt: Eines der stärksten Argumente für die Quantennatur des Lichts lieferte Mitte der 1920er-Jahre Walther Bothe, von 1933 an Direktor des Instituts für Physik am Heidelberger Kaiser-Wilhelm-/ Max-Planck-Institut für medizinische Forschung. Zusammen mit Hans Geiger hatte er eine Methode entwickelt, um Teilchenprozesse zeitlich exakt zu e | Teilchenbillard, auf Film gebannt: Eines der stärksten Argumente für die Quantennatur des Lichts lieferte Mitte der 1920er-Jahre Walther Bothe, von 1933 an Direktor des Instituts für Physik am Heidelberger Kaiser-Wilhelm-/ Max-Planck-Institut für medizinische Forschung. Zusammen mit Hans Geiger hatte er eine Methode entwickelt, um Teilchenprozesse zeitlich exakt zu erfassen. Auch heute noch ist diese Koinzidenzmessung eine Universalmethode in der Physik. |
Created by indy133, 2024-03-20 13:43:57
Revision Notes
No revision notes present